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Die nächsten Rennen aus dem Kalender



Termine Januar/Februar/März 2010

6.1. Steingaden: Smoli auf dem Eis
Es klingt wie ein Abenteuer – oder aber wie das Märchen von einem, der auszog, um die große Eisspeedwaywelt kennenzulernen: Martin Smolinski wagt sich aufs Glatteis. Der 25-jährige Deutsche Speedwaymeister 2009 aus Olching war bisher nur in den Sommermonaten auf „normalen“, mit sandigem Bahnbelag versehenen Speedwaybahnen unterwegs. Doch den Sand wird „Smoli“ auf der Eisspeedwaybahn vergeblich suchen. Gestreut wird hier bekanntlich nicht.
Ganz fremd ist dem experimentierfreudigen Bayern die glatte Piste aber auch nicht – Martin Smolinski hat es sogar schon einmal mit einem Eisspeedwaymotorrad probiert: Anfang 2009 setzte er sich bei einem Eisspeedwaytraining in Steingaden auf eines der mit Spikes bewaffneten Geschosse und heizte so lange um das spiegelglatte Oval, bis der Motor den Geist aufgab. „Das hat einen Riesenspaß gemacht, aber das Angebot, dann in Inzell bei der Eisspeedway-DM mitzufahren, musste ich ablehnen“, erinnert sich Smolinski. Die Idee mit der Teilnahme am Steingadener Eisspeedwayrennen hatte er dabei nicht einmal selbst, sondern Freunde, die ihm bei seiner Rückkehr aus den USA erklärten: „Du fährst da einfach mit. Um die Bikes kümmern wir uns, du brauchst dich nur draufzusetzen und Gas geben.“
Antreten wird Smolinski in den Qualifikationsläufen gegen Florian Fürst (Schliersee), Hans Weber (Schliersee), Thomas Cavigelli (Flims/CH), Martin Posch (Weißenbach Tirol), einem bisher noch nicht namentlich genannten Fahrer aus den Niederlanden und einem ganz schnellen Mann aus Russland. Bei Letzterem handelt es sich um Anton Smaga, dem Schützling des ehemaligen Eisspeedwayweltmeisters Sergej Kasakov. Gestartet werden die Qualifikationsläufe um 11:15 Uhr.
Sollte Martin Smolinski die „Vormittagshürde“ schaffen, würde er ab 13:30 Uhr im Hauptrennen auf seine Landsleute Günther Bauer, Max Niedermaier, Stefan Pletschacher, Reinhard Greisel (Steingaden) und Christoph Kirchner (ebenfalls aus Steingaden) treffen. Für das Hauptfeld haben auch die beiden österreichischen Superstars Franky Zorn und Harald Simon längst zugesagt. Auch Sven Holstein (Niederlande), Antonin Klatovsky (CZ), Grzegorz Knapp (Polen) und Heinz Göldi (Schweiz) möchten sich auf dem eisigen Oval mit ihren Rivalen messen. Die Fahrer aus Schweden und Finnland standen bei Redaktionsschluss noch nicht fest.
Der Veranstalter bastelt nun fleißig an der Rennstrecke und hofft weiterhin auf Schnee und Frost, damit der Bau der Eisspeedwaybahn gut vorangehen kann. Das eiskalte Oval neben der Schießanlage wird sich nämlich diesmal mit einer kleinen baulichen Veränderung präsentieren. Da die Eisspeedway-WM-Läufe in der Regel auf Kunsteisbahnen ausgetragen werden, hat der MSC Steingaden seine Rennstrecke diesmal entsprechend angepasst – unter anderem, damit die clubeigenen Fahrer sich besser auf die WM-Saison vorbereiten können. Die Bahnlänge beträgt somit diesmal 318 Meter.
Herzlich willkommen sind die Fans und Fahrer bereits am Dienstagabend (5. Januar) beim Eisspeedway-Stammtisch ab 20:00 Uhr direkt an der Rennbahn.
Weitere Infos gibt es auf: www.msc-steingaden.de
Termin: 6. Januar 2010 - 12. Int. Eisspeedwayrennen Steingaden

8./9.1.
Flims-Graubünden/CH: Eisspeedway-SM +International
Schon fast so etwas wie ein Winter-Klassiker sind die Eisspeedwayrennen im Wintersportparadies von Flims-Laax-Falera im Flimser Ortsteil Waldhaus. Das höchstgelegene europäische Eisspeedwayrennen (zirka 1100 Meter über NN) bietet nicht nur ein einmaliges Ambiente, sondern auch trotz der Natureisanlage eine hohe Kälte- und damit Eissicherheit.
Die Veranstalter bieten bei dem, wegen der WM-Läufe in Saalfelden und St. Johann, auf 8./9. Januar vorgezogenen Rennen auch 2010 einen Doppelpack mit Schweizer Meisterschaft und internationalem Rennen. Am Freitagabend versucht Simon Gartmann ab 19:30 Uhr unter Flutlicht seinen Schweizer Meistertitel zu verteidigen. Erstmals will das Veranstalterteam Eisspeedway.ch um Dirk Fricke ein komplettes Fahrerfeld mit 16 Schweizern aufs Eis bringen!
Die besten Schweizer haben die Möglichkeit, sich für das internationale Rennen am Samstag, wieder ab 19:30 Uhr, zu qualifizieren. Dann treffen sie auf internationale Eis-Cracks aus ganz Europa.
Eisspeedway in Flims hatte schon immer einen Hauch von Volksfeststimmung. Diesmal setzt der Veranstalter noch eins drauf und wird einen Showblock mit Pocketbike-Rennen und andere Attraktionen bieten. Seitdem die Eispiste im Sportzentrum Prau La Selva beim letzten Rennen Kunsteisqualitäten hatte, lohnt sich ein Besuch in Flims doppelt – und lässt sich noch dazu mit Wintersportfreuden auf Ski oder Snowboard verbinden.
Mehr Informationen, auch aktuell zur Witterungssituation auf www.eisspeedway.ch
Termin: 8./9. Januar 2010
Int. Eisspeedwayrennen und Schweizer Meisterschaft
Flims-Waldhaus/GR, Schweiz

9./10.1. Saalfelden/A: Eisspeedway-WM-Quali 1
In bewährter Manier veranstaltet der SK Lenzing aus Saalfelden in Kooperation mit dem MC Assen die Weltmeisterschafts-Qualifikationsrunde 1 im Einzel-Eisspeedway 2010. Als verlässlicher Partner der FIM bietet Saalfelden nicht nur eine wunderschöne Winterlandschaft mit besten Eisverhältnissen, sondern auch eine sehr gute Organisation mit einem umfangreichen Rahmenprogramm im geheizten Festzelt unmittelbar an der Rennbahn. Noch immer ist der Eintritt für Jugendliche bis 15 Jahre frei und bei einem Eintrittspreis von 12,- Euro für Erwachsene stellt der Sportklub Lenzing erneut seine familienfreundliche Gesinnung unter Beweis. Mit Ausnahme von Günther Bauer für Deutschland sind von den nationalen Verbänden bei Redaktionsschluss noch keine Fahrer benannt worden. Jeweils zwei Fahrer aus Deutschland, Tschechien, Holland, Russland, Schweden, Polen, Österreich und ein Fahrer aus Finnland sowie der Ukraine kämpfen um die Teilnahme am Eisspeedway-Grand-Prix 2010.
Unverändert der Terminablauf mit dem Training am Samstag, 9.1.2010 um 10:00 Uhr (Eintritt frei). Um 20:00 Uhr findet die bereits weit über die Grenzen hinaus bekannte Eisparty mit der Fahrervorstellung im geheizten Festzelt statt. Für die musikalische Stimmung sorgen die Spatzen 2000.
Am Sonntag, 10. Januar 2010, beginnt mit der Fahrervorstellung um 12:30 Uhr der WM-Lauf (Start 13:00 Uhr). Wie jedes Jahr findet die Videoanalyse mit den Tagesbesten im Festzelt statt, anschließend bietet die After-Race Party wieder die Möglichkeit, mit den Fahrern Eispeedway in Saalfelden zu feiern. Der Sportklub Lenzing freut sich auf Ihren Besuch und wünscht alles Gute für das Jahr 2010. www.eisspeedway-saalfelden.at
Termin: 9./10. Januar 2010 - Eisspeedway-WM - Qualifikationsrunde 1 - Saalfelden/A

16.1. St. Johann i. Pongau/A: Eisspeedway + Charity
Die Eisspeedway-WM-Qualifikationsrunde 3 findet am 16. Januar 2010 im Sport-Stadion St. Johann/Pongau statt. Als langjähriger Veranstalter von internationalen Speedwayrennen konnte Speedway Racing St. Johann/Pg. den Motorsport-Weltverband FIM von sich überzeugen und bekam die Austragung einer Eisspeedway-WM-Runde zugesprochen. Durch das jährlich stark steigende Zuschauerinteresse war das internationale Eisspeedway im letzten Jahr nach der Vier-Schanzentournee in Bischofshofen die zweitgrößte Wintersportveranstaltung im Land Salzburg. Das Besondere des Speedway Racing St. Johann ist die Verbindung zur gemeinnützigen Forschungsstiftung „Wings for Life“, die sich dem Ziel verschrieben hat, Querschnittslähmung heilbar zu machen. Da es im Motorsport immer wieder Unfälle mit derartigen Verletzungen gibt, wurde vor einem Jahr beschlossen, einen großen Teil der Einnahmen aus den Speedwayveranstaltungen an diese Organisation zu spenden.
Erfreulich aus österreichischer Sicht die Teilnahme von Superstar Franky Zorn (Europameister 2008; WM-Bronze-Medaille 2008 und 2009; Team-Vizeweltmeister 2001, 2008 und 2009; Bronze Teamweltmeisterschaft 2004; Vizeweltmeister 2000). Franky Zorn will den Grundstein für den Weltmeistertitel 2010 in St. Johann setzen. Weiterhin für Österreich am Start ist der Lokalmatador aus St. Johann, Johann „Jonny“ Bruckner. Deren Herausforderer sind Fahrer aus: Russland, Schweden, Finnland, Ukraine, Deutschland, Tschechien, Schweiz, Frankreich und Großbritannien.
In Russland ist Eisspeedway fast ein Massensport. Zurzeit sind dort zirka 1500 aktive Sportler registriert, die die Wettkampfszene weltweit dominieren. Der Österreicher Franky Zorn ist im Moment der einzige, der die russischen Fahrer im Kampf um den WM-Titel schlagen kann.
Für Sponsoren und Ehrengäste wird im Clubhaus eine VIP-Zone mit guter Sicht auf die Rennbahn geboten. Für jene Gäste, die das Rennfieber hautnah miterleben wollen, steht im Freien eine VIP-Tribüne zur Verfügung. In beiden Zonen werden sie mit Snacks und wärmenden Getränken betreut.
Durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Tourismus und Sport kann sowohl für das Standortmarketing als auch in der Entwicklung der österreichischen Sportszene wertvolle Arbeit geleistet werden. Dies wird besonders dadurch untermauert, dass Speedway Racing St. Johann sehr viele Zuschauer aus dem benachbarten Bayern, Slowenien und Italien, neben dem Speedwaysport auch die Region St. Johann/Pg. näherbringt.
Dieser Aktivität wird vor allem aus touristischer Sicht große Bedeutung beigemessen.
Termin: 16. Januar 2010 - Eisspeedway-WM - Qualifikationsrunde 3 - St. Johann im Pongau/A

20./21.2. Innsbruck/A: Eisspeedway-WM-Premiere
Zum ersten Mal findet in der Hauptstadt der Alpen, in der Olympiaworld in Innsbruck, eine Eisspeedwayweltmeisterschaft statt. Innsbruck war bereits zweimal Veranstalter Olympischer Winterspiele und 2008 Austragungsort der Fußball-Europameisterschaft.
Die Olympiaworld als Veranstaltungsort bietet zahlreiche Möglichkeiten für Besucher. So stehen alleine 800 Tiefgaragenstellplätze zur Verfügung. Alle Plätze sind Tribünenplätze. Sitzplätze und VIP-Karten sind begrenzt. Darum wird vom Veranstalter empfohlen, den Vorverkauf zu nutzen.
Die 139.000 Einwohner zählende Landeshauptstadt von Tirol bietet neben gehobener Hotellerie (hotel@innsbruck.info, Tel. 0043/(0) 512- 562000) auch zahlreiche Frühstückspensionen, eine Menge Sehenswürdigkeiten und außergewöhnliches Nightlife.
Die Olympiaworld ist über die Inntal-Autobahn sowohl von Süden als auch von Norden leicht zu erreichen. Der Bahnhof liegt nur zirka fünf Gehminuten vom Stadion entfernt. Der internationale Flughafen Innsbruck liegt ebenfalls nur wenige Kilometer vom Stadion entfernt und wird von allen größeren Fluglinien angeflogen.
Der Programmablauf beginnt mit dem Training am Freitag, 19. Februar 2010, um 18:00 Uhr. Am Samstag, 20. Februar 2010, startet um 19:00 Uhr der Finallauf 5 mit den 16 besten Eisspeedwayfahrern der Welt. Am Sonntag, 21. Februar 2010, startet der Finallauf 6 um 14:00 Uhr. Stadioneinlass ist jeweils zwei Stunden vor dem Start des Rennens. Nähere Informationen erhalten sie unter www.eisspeedway-innsbruck.com.
Termin: 20./21. Februar 2010 - Eisspeedway-WM - Finale 5 + 6 - Innsbruck/A

12.-14.3. Assen/NL: Eis-WM-Finale + Thijs-Pokal
Am Samstag, 13. März, und Sonntag, 14. März, geht die Eisspeedwayweltmeisterschaft 2010 in die vierte und vorletzte Runde im holländischen Eisspeedway-Mekka „De Smelt“ in Assen. Am Freitagabend, 12. März, findet traditionell das internationale Meeting um den Roelof-Thijs-Pokal statt. Start zu dieser Veranstaltung ist um 19:00 Uhr.
Am Samstag, 13. März, 19:00 Uhr, startet der erste Teil des vierten WM-Finals. Am Sonntag, 14. März, 14:00 Uhr, geht’s weiter mit Teil 2. Über das WM-Final-Teilnehmerfeld können wir an dieser Stelle noch nicht viel berichten, da sich die Fahrer in den Qualifikationsrunden ja erst ihre Finaltickets erkämpfen müssen. Los geht’s am 9. Januar im österreichischen Saalfelden.
Spannende Rennen und eine tadellose Organisation stehen bei den Motorsportfreunden in Assen immer auf dem Programm. Also Fans – jetzt schon mal in die Planung aufnehmen und wenn’s soweit ist: Daumen drücken für Bauer und Co. Alle Plätze in „De Smelt“ sind überdacht. Parken ist frei. Und Assen ist selbstverständlich auch eine Reise wert. Jede Menge Geschäfte laden zum Bummeln ein, Cafés locken zum Verweilen und am Samstag ist Markttag. Und das nahegelegene Groningen ist auch einen Besuch wert.
Zeitplan: Freitag, 12. März, 19:00 Uhr, Roelof-Thijs-Pokal; Samstag, 13. März, 19:00 Uhr, WM-Finale 7; Sonntag, 14. März, 14:00 Uhr, WM-Finale 8.
Eintrittspreise: Samstag/Sonntag: Tribünenplätze 29,-, Stehplätze 20,-, Kinderstehplätze 5,- Euro (unter zwölf Jahren). Freitag: Tribünen 14,-, Stehplätze 8,-, Kinderstehplätze 2,- Euro (unter zwölf Jahren).
Kartenvorverkauf: Sportreisen Peter Timm, Rammer Weg 20, D-19249 Lübbendorf, Tel./Fax 038855 51347; Das Karten-As, Birkhalmweg 3, D-26188 Husbäke, Tel./Fax 0440 56614.
VIP-Karten: Zugang zum luxuirös eingerichteten VIP-Raum mit direktem Blick auf die 400-Meter-Bahn. Haupttribünen-Sitzplatz, kalt-warmes Büfett, unbegrenzte Anzahl an Getränken während der Rennen, Preis pro Person/Tag 89,- Euro; Preis für Samstag und Sonntag 159,- Euro. Die Anzahl der VIP-Tickets ist begrenzt. Also so schnell wie möglich Reservierungen vornehmen. www.ijsspeedway-assen.nl
Auskünfte Übernachtungen: www.ijsspeedway-assen.nl
Termin: 12. bis 14. März 2010 - Int. Eisspeedwayrennen Assen/NL

18.-21.3. Berlin: Eisspeedway-WM-Finale + DM-Finale
Wer im nächsten Jahr in Deutschland hochkarätigen Motorsport auf dem Eis erleben will, muss sich schon auf den Weg nach Berlin begeben. Als einziger Eisspeedway-Veranstalter in Deutschland (in Inzell wird das Stadion überdacht und erst 2011 wieder eröffnet) hat die DMV-LG Berlin die Weltelite dieser spektakulären Motorsportdisziplin zu Gast, um den Einzel-Weltmeister mit den Finalläufen zu küren. Dem nicht genug: Auch die besten deutschen Piloten ermitteln erneut nach 2008 ihren Titelträger in Berlin. Die erste “Siegerehrung” gab es aber schon weit vor dem Rennen: Am 17.10.2009 verlieh die Bezirksbürgermeisterin von Charlottenburg-Wilmerdorf, Frau Monika Thiemen, an Jochen Lindner die Bürgermedaille. In ihrer Rede würdigte die Bezirksbürgermeisterin den Ausgezeichneten: “Wenn im Horst-Dohm-Eisstadion die Motoren dröhnen, ist das Musik in Ihren Ohren. Seit 40 Jahren im Vorstand der Landesgruppe Berlin des Deutschen Motorsportverbandes (DMV) wurden Sie vor 37 Jahren deren erster Vorsitzender und veranstalteten das erste Eisspeedwayrennen im Eisstadion Wilmersdorf. Unter Ihrer Leitung war die DVM-Landesgruppe Berlin der erste Motorsportclub, der 1976 Motorsportler aus der ehemaligen UDSSR am Start hatte. Ihnen und Ihrem bewährten Team ist es zu verdanken, dass die Weltmeisterschaftsläufe seit fast vier Jahrzehnten ein Publikumsmagnet sind. 10-15.000 Zuschauer pro Veranstaltung verfolgen gebannt das international besetzte Starterfeld mit Teilnehmern aus sieben bis acht Nationen Der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf ist stolz darauf, dass so eine hochkarätige Sportveranstaltung in Wilmersdorf, im Horst-Dohm-Eisstadion, beheimatet ist. Ich möchte Ihnen, der Sie bis in dieses Jahr hinein Präsident des Gesamtverbandes Deutscher Motorsportverband e.V. waren, Dank sagen und Sie mit der Bürgermedaille des Bezirks auszeichnen.” Damit erhält der Vorsitzende der DMV-LG Berlin und Ehrenpräsident des DMV kurz nach seinem 75. Geburtstag eine weitere Würdigung seiner langjährigen Arbeit. Wer Jochen Lindner kennt, weiß aber, “erst wird gearbeitet und dann gefeiert!” So laufen die Vorbereitungen für das große Eisspeedway-Event 2010 auf Hochtouren. Jochen Lindner: “Trotz finanzieller Sorgen haben wir wieder das höchste FIM-Prädikat für unsere Veranstaltung bekommen. Wir werden auch bei der 37. Auflage unseren Zuschauern spektakuläre Rennen bieten. Wir freuen uns heute schon auf ein Wiedersehen mit Krasnikow, Zorn, Bauer und Co.” Berlin ist aber nicht nur eine Reise wert zum Motorsport im Horst-Dohm-Eisstadion. Zahlreiche Veranstaltungen, Ausstellungen und Attraktionen bieten Berlin-Besuchern Unterhaltung für mehr als vier Tage.
Weitere Informationen halten die Berliner DMV-Sportler auf ihrer Internetseite www.eisspeedway-berlin.de bereit. Dort können bereits jetzt Karten bestellt werden.

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